Bibel und Notizzettel, Glossar

Glossar

#DerBeruf

Wie selbstverständlich tauchen bestimmte Begriffe auf, wenn es um den Pfarrberuf und das Theologiestudium geht. Manchmal bist du dir aber vielleicht gar nicht sicher, was sie bedeuten. Deshalb erklären wir dir hier alles Nötige.

Altar

Der Altar ist zunächst einmal eine Art Tisch aus Holz oder Stein, auf dem das Abendmahlsgeschirr steht. Er steht symbolisch für den Tisch, an den Jesus jeden Menschen einlädt. Da das Abendmahl der Teil des Gottesdienstes ist, bei dem eine besondere Begegnung mit Gott ermöglicht werden soll, ist der Altar auch ein besonderes Möbelstück. So wie das kleine Dessertlöffelchen oberhalb des Tellers während des Essens einen leckeren, süßen Nachtisch in Aussicht stellt, kündigt der Altar die Begegnung mit Gott an und erinnert daran, dass er den kompletten Gottesdienst über anwesend ist. 

Beffchen

Als Beffchen bezeichnet man das weiße Tüchlein, das Pfarrerinnen und Pfarrer am Kragen ihres Talars tragen. Die Variationen in der Form zeigen, zu welcher evangelischen Tradition die Pfarrerin oder der Pfarrer gehört. Das Beffchen besteht nämlich aus zwei Streifen weißen Stoffes, und je nach Konfession der Pfarrerin oder des Pfarrers gehen diese in einem bestimmten Winkel auseinander oder sind zusammengenäht. Ursprünglich sollte das Beffchen den Talar vor langen Männerbärten schützen. Ein Problem, das heute so aktuell ist wie nie. Frauen steht das Tragen eines Beffchens übrigens frei.

Bibliothek

Die Bibliothek ist dein neues Zuhause als Theologiestudierender und deine beste Freundin. Die Theologie ist eine Geisteswissenschaft. Somit werden Beweise anhand von Zitaten erbracht. Und die finden sich wiederum in Büchern. Außerdem hat fast jede Bibliothek eine Cafeteria, dort triffst du Studentinnen und Studenten und kannst dich ganz wunderbar mit ihnen über das Gelesene austauschen. 

​EKD

EKD ist die Abkürzung für Evangelische Kirche in Deutschland. Die 1945 gegründete EKD vereint heute die 20 lutherischen, reformierten und unierten Kirchen in Deutschland. Das evangelische Kirchenwesen ist eigentlich auf allen Gebieten föderal organisiert, so dass die EKD nur die ihr übertragenen Gemeinschaftsaufgaben wahrnimmt. Die demokratisch verfassten und gewählten Leitungsgremien der EKD sind die Synode, der Rat und die Kirchenkonferenz. Sie sind dafür verantwortlich, dass die EKD ihren Auftrag, der in der kirchlichen Verfassung festgeschrieben ist, auch erfüllt.

​Erste und zweite theologische Prüfung

 

Die Abschlussprüfungen des Theologiestudiums werden als erste theologische Prüfung bezeichnet. Sie besteht aus einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit zu einem frei wählbaren Thema, Klausuren in drei oder vier theologischen Hauptfächern und mündlichen Prüfungen in vier bis sieben weiteren Fächern. Wer Pfarrerin oder Pfarrer werden will, für die oder den ist die erste theologische Prüfung die Aufnahmeprüfung für das Vikariat.

Die zweite theologische Prüfung schließt das Vikariat ab. Auch hier sind noch einmal mündliche Prüfungen und schriftliche Arbeiten abzulegen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf gemeindepraktischen Themen.

Kanzel

Die Kanzel ist die Bühne der Pfarrerin beziehungsweise des Pfarrers. Hier lassen sich Predigtmanuskript und Bibel ablegen. Sie ist ein erhöhter Ort in der Kirche, meist eine Art Balkon, von dem aus die Pfarrerin oder der Pfarrer das Wort Gottes verkündigt und predigt. 

Konfession

Der Begriff Konfession (von lat. "confessio": Bekennen des Glaubens; Bekenntnis) bezeichnet eine Untergruppe innerhalb einer Religion. Ähnlich wie sich politische Parteien mit ihren politischen Programmen voneinander unterscheiden, unterscheiden sich christliche Konfessionen in ihren Lehren, Organisationsformen und ihrer Glaubenspraxis. Die bedeutensten christlichen Konfessionen sind die Protestanten (Lutheraner, Reformierte, Anglikaner), Katholiken, Orthodoxe und Pfingstkirchen. 

Liturgie

Liturgie ist die geistliche Gestaltung eines Gottesdienstes und des Wechselspiels zwischen Pfarrerin oder Pfarrer und Gemeinde in Lesungen, Wechselgesängen und Gebeten. Liturgie ist nicht einfach ein komplizierter Begriff für den Ablauf eines Gottesdienstes. Die Handlungen und Abläufe in der Liturgie machen unsichtbare Welten und Zusammenhänge körperlich erfahrbar. So stehst du zum Beispiel beim Beten gemeinsam mit allen Leuten aus deiner Gemeinde vor Gott oder du bekommst das Abendmahl von jemand gereicht und reichst es wiederum an jemandem anderen weiter. So erfährst du, was es heißt, dass wir durch Gott Beschenkte und Schenker zugleich sind.

​Pastorin/Pastor

In einigen Landeskirchen (besonders in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen) wird die Pfarrerin Pastorin und der Pfarrer Pastor (lat. Hirte) genannt. 

​Pfarrerin/Pfarrer

Pfarrerinnen und Pfarrer (lat: parochus = Nachbar) sind im Gegensatz zuden ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Gemeinde hauptamtlich zum Dienst eingestellt. Zu den Aufgaben gehören unter anderem predigen und Seelsorgegespräche führen, Taufen und Trauungen, Konfirmanden- und Jugendarbeit, Gemeindeleitung und Kirche öffentlich vertreten. Zu diesem Amt werden Pfarrerinnen und Pfarrer von ihren Landeskirchen berufen und ordiniert. Es setzt ein vollständiges Theologiestudium voraus und einen Abschluss in der Ersten und Zweiten theologischen Prüfung. 

​Priestertum aller Gläubigen

Zu Luthers Zeiten, im 16. Jahrhundert, gab es ein starke Hierarchie zwischen Priestern und normalen Gläubigen. Dieses Gefälle deckte sich nicht mit dem Bild von Gemeinde, das Martin Luther in der Bibel entdeckte. Seiner Argumentation folgend, sind durch die Taufe alle Gläubigen mündige Priesterinnen und Priester, die sich ohne weitere Vermittlung an Gott wenden können.

Proseminar

Als Proseminar werden Seminare bezeichnet, die eine Einführung in einen Themenbereich geben. Sie sind Teil des Grundstudiums, als des ersten Teils des Studiums.

​Synode

Eine Synode (griechisch für "Versammlung") ist ein Entscheidungs- und Leitungsgremium aus gewählten Theologinnen und Theologen und Ehrenamtlichen. Bei den regelmäßigen Treffen entscheiden die Mitglieder über die Finanzen, den Stellenplan sowie Beschlüsse zu gesellschaftspolitischen Themen und beraten bei theologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Es gibt regionale und überregionale Synoden. Sie sind bewusst bunt gemischt, damit die kirchlichen Angelegenheiten nicht nur von Pfarrerinnen und Pfarrern geregelt werden. Die Synoden sind die Gremien, in denen Luthers Lehre vom Priestertum aller Gläubigen auch sichtbar wird.

Talar

Der Talar ist der "Blaumann" der Pfarrerin oder des Pfarrers. Es handelt sich um eine weitärmelige, schwarze Robe, die bis zu den Knöcheln reicht (daher auch der Name: talare - bis an die Knöchel reichend). Dazu wird ein Beffchen getragen. Der Talar wird angezogen, wann immer die Pfarrerin oder der Pfarrer einen Gottesdienst oder zum Beispiel eine Taufe übernimmt (Predigen, Beerdigen, Trauen).

Theologie

"Theos" ist das griechische Wort für Gott und "-logie" steht für die Lehre oder das Wort. Theologie ist also die Lehre von Gott. An 19 Universitäten und zwei kirchlichen Hochschulen wird evangelische Theologie als Studienfach ohne Numerus Clausus angeboten.

​Vikarin/Vikar

Eine Vikarin beziehungsweise ein Vikar ist eine Pfarrerin oder ein Pfarrer, die oder der noch nicht ordiniert ist. Wer das Theologiestudium abschließt, kann den begleiteten Berufseinstieg für das Pfarramt (Vikariat) machen. Das Vikariat dauert in der Regel zwei bis zweieinhalb Jahre und beschreibt den praktischen Teil der Pfarrausbildung, weswegen nach dem Vikariat eine weitere Prüfung ansteht. Zur Ordination fehlt dann nur noch das Bestehen des rund zwei- dreijährigen Probedienstes.

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Glossar

Wie selbstverständlich tauchen bestimmte Begriffe auf, wenn es um den Pfarrberuf und das Theologiestudium geht. Manchmal bist du dir aber vielleicht gar nicht sicher, was sie bedeuten. Deshalb erklären wir dir hier alles Nötige.

Altar

Der Altar ist zunächst einmal eine Art Tisch aus Holz oder Stein, auf dem das Abendmahlsgeschirr steht. Er steht symbolisch für den Tisch, an den Jesus jeden Menschen einlädt. Da das Abendmahl der Teil des Gottesdienstes ist, bei dem eine besondere Begegnung mit Gott ermöglicht werden soll, ist der Altar auch ein besonderes Möbelstück. So wie das kleine Dessertlöffelchen oberhalb des Tellers während des Essens einen leckeren, süßen Nachtisch in Aussicht stellt, kündigt der Altar die Begegnung mit Gott an und erinnert daran, dass er den kompletten Gottesdienst über anwesend ist. 

Beffchen

Als Beffchen bezeichnet man das weiße Tüchlein, das Pfarrerinnen und Pfarrer am Kragen ihres Talars tragen. Die Variationen in der Form zeigen, zu welcher evangelischen Tradition die Pfarrerin oder der Pfarrer gehört. Das Beffchen besteht nämlich aus zwei Streifen weißen Stoffes, und je nach Konfession der Pfarrerin oder des Pfarrers gehen diese in einem bestimmten Winkel auseinander oder sind zusammengenäht. Ursprünglich sollte das Beffchen den Talar vor langen Männerbärten schützen. Ein Problem, das heute so aktuell ist wie nie. Frauen steht das Tragen eines Beffchens übrigens frei.

Bibliothek

Die Bibliothek ist dein neues Zuhause als Theologiestudierender und deine beste Freundin. Die Theologie ist eine Geisteswissenschaft. Somit werden Beweise anhand von Zitaten erbracht. Und die finden sich wiederum in Büchern. Außerdem hat fast jede Bibliothek eine Cafeteria, dort triffst du Studentinnen und Studenten und kannst dich ganz wunderbar mit ihnen über das Gelesene austauschen. 

​EKD

EKD ist die Abkürzung für Evangelische Kirche in Deutschland. Die 1945 gegründete EKD vereint heute die 20 lutherischen, reformierten und unierten Kirchen in Deutschland. Das evangelische Kirchenwesen ist eigentlich auf allen Gebieten föderal organisiert, so dass die EKD nur die ihr übertragenen Gemeinschaftsaufgaben wahrnimmt. Die demokratisch verfassten und gewählten Leitungsgremien der EKD sind die Synode, der Rat und die Kirchenkonferenz. Sie sind dafür verantwortlich, dass die EKD ihren Auftrag, der in der kirchlichen Verfassung festgeschrieben ist, auch erfüllt.

​Erste und zweite theologische Prüfung

 

Die Abschlussprüfungen des Theologiestudiums werden als erste theologische Prüfung bezeichnet. Sie besteht aus einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit zu einem frei wählbaren Thema, Klausuren in drei oder vier theologischen Hauptfächern und mündlichen Prüfungen in vier bis sieben weiteren Fächern. Wer Pfarrerin oder Pfarrer werden will, für die oder den ist die erste theologische Prüfung die Aufnahmeprüfung für das Vikariat.

Die zweite theologische Prüfung schließt das Vikariat ab. Auch hier sind noch einmal mündliche Prüfungen und schriftliche Arbeiten abzulegen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf gemeindepraktischen Themen.

Kanzel

Die Kanzel ist die Bühne der Pfarrerin beziehungsweise des Pfarrers. Hier lassen sich Predigtmanuskript und Bibel ablegen. Sie ist ein erhöhter Ort in der Kirche, meist eine Art Balkon, von dem aus die Pfarrerin oder der Pfarrer das Wort Gottes verkündigt und predigt. 

Konfession

Der Begriff Konfession (von lat. "confessio": Bekennen des Glaubens; Bekenntnis) bezeichnet eine Untergruppe innerhalb einer Religion. Ähnlich wie sich politische Parteien mit ihren politischen Programmen voneinander unterscheiden, unterscheiden sich christliche Konfessionen in ihren Lehren, Organisationsformen und ihrer Glaubenspraxis. Die bedeutensten christlichen Konfessionen sind die Protestanten (Lutheraner, Reformierte, Anglikaner), Katholiken, Orthodoxe und Pfingstkirchen. 

Liturgie

Liturgie ist die geistliche Gestaltung eines Gottesdienstes und des Wechselspiels zwischen Pfarrerin oder Pfarrer und Gemeinde in Lesungen, Wechselgesängen und Gebeten. Liturgie ist nicht einfach ein komplizierter Begriff für den Ablauf eines Gottesdienstes. Die Handlungen und Abläufe in der Liturgie machen unsichtbare Welten und Zusammenhänge körperlich erfahrbar. So stehst du zum Beispiel beim Beten gemeinsam mit allen Leuten aus deiner Gemeinde vor Gott oder du bekommst das Abendmahl von jemand gereicht und reichst es wiederum an jemandem anderen weiter. So erfährst du, was es heißt, dass wir durch Gott Beschenkte und Schenker zugleich sind.

​Pastorin/Pastor

In einigen Landeskirchen (besonders in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen) wird die Pfarrerin Pastorin und der Pfarrer Pastor (lat. Hirte) genannt. 

​Pfarrerin/Pfarrer

Pfarrerinnen und Pfarrer (lat: parochus = Nachbar) sind im Gegensatz zuden ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Gemeinde hauptamtlich zum Dienst eingestellt. Zu den Aufgaben gehören unter anderem predigen und Seelsorgegespräche führen, Taufen und Trauungen, Konfirmanden- und Jugendarbeit, Gemeindeleitung und Kirche öffentlich vertreten. Zu diesem Amt werden Pfarrerinnen und Pfarrer von ihren Landeskirchen berufen und ordiniert. Es setzt ein vollständiges Theologiestudium voraus und einen Abschluss in der Ersten und Zweiten theologischen Prüfung. 

​Priestertum aller Gläubigen

Zu Luthers Zeiten, im 16. Jahrhundert, gab es ein starke Hierarchie zwischen Priestern und normalen Gläubigen. Dieses Gefälle deckte sich nicht mit dem Bild von Gemeinde, das Martin Luther in der Bibel entdeckte. Seiner Argumentation folgend, sind durch die Taufe alle Gläubigen mündige Priesterinnen und Priester, die sich ohne weitere Vermittlung an Gott wenden können.

Proseminar

Als Proseminar werden Seminare bezeichnet, die eine Einführung in einen Themenbereich geben. Sie sind Teil des Grundstudiums, als des ersten Teils des Studiums.

​Synode

Eine Synode (griechisch für "Versammlung") ist ein Entscheidungs- und Leitungsgremium aus gewählten Theologinnen und Theologen und Ehrenamtlichen. Bei den regelmäßigen Treffen entscheiden die Mitglieder über die Finanzen, den Stellenplan sowie Beschlüsse zu gesellschaftspolitischen Themen und beraten bei theologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Es gibt regionale und überregionale Synoden. Sie sind bewusst bunt gemischt, damit die kirchlichen Angelegenheiten nicht nur von Pfarrerinnen und Pfarrern geregelt werden. Die Synoden sind die Gremien, in denen Luthers Lehre vom Priestertum aller Gläubigen auch sichtbar wird.

Talar

Der Talar ist der "Blaumann" der Pfarrerin oder des Pfarrers. Es handelt sich um eine weitärmelige, schwarze Robe, die bis zu den Knöcheln reicht (daher auch der Name: talare - bis an die Knöchel reichend). Dazu wird ein Beffchen getragen. Der Talar wird angezogen, wann immer die Pfarrerin oder der Pfarrer einen Gottesdienst oder zum Beispiel eine Taufe übernimmt (Predigen, Beerdigen, Trauen).

Theologie

"Theos" ist das griechische Wort für Gott und "-logie" steht für die Lehre oder das Wort. Theologie ist also die Lehre von Gott. An 19 Universitäten und zwei kirchlichen Hochschulen wird evangelische Theologie als Studienfach ohne Numerus Clausus angeboten.

​Vikarin/Vikar

Eine Vikarin beziehungsweise ein Vikar ist eine Pfarrerin oder ein Pfarrer, die oder der noch nicht ordiniert ist. Wer das Theologiestudium abschließt, kann den begleiteten Berufseinstieg für das Pfarramt (Vikariat) machen. Das Vikariat dauert in der Regel zwei bis zweieinhalb Jahre und beschreibt den praktischen Teil der Pfarrausbildung, weswegen nach dem Vikariat eine weitere Prüfung ansteht. Zur Ordination fehlt dann nur noch das Bestehen des rund zwei- dreijährigen Probedienstes.

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