Steinstapel, ​Gestaltete ­Mitte

​Gestaltete ­Mitte

#GeistlicheKuriositäten

Mit Nase, Ohren und Augen die Predigt erleben

Da schlendert man nichts ahnend in die Kirche und stolpert über ein hauchdünnes, farbiges Tuch. Beim daraus resultierenden Fall zieht das eigene Leben wie ein Film noch mal an einem vorüber, und man sieht im Augenwinkel, wie die auf dem Tuch drapierte Kerze die Trockenblumen in Brand setzt und sich der Inhalt der Vase über dem guten Sonntagskleid von Frau Müller neu arrangiert.

Eigentlich waren die Tücher als Symbol für das Wasser des Lebens gedacht, die Kerze sollte das Licht der Hoffnung darstellen, die Trockenblumen die Vergänglichkeit des Lebens und die Vase, war nur Deko. Nun muss improvisiert werden. Das Leben läuft eben nicht immer, wie es geplant war, und der eigene Fall wird nun zum Mittelpunkt der gestalteten Mitte.

Aus der Lerntheorie weiß man, dass Botschaften, die über mehrere Kanäle (das Hören, Sehen, Riechen, Tasten, Schmecken) gesendet werden, besser hängen bleiben. Diese Erkenntnis haben sich findige Verkünder zu eigen gemacht und Erlebnispredigten kreiert. Das geht von simplen Teelichtpredigten (in der Predigt werden dabei komplexe Lebenszusammenhänge anhand eines Teelichts erklärt) bis hin zu großflächigen Arrangements (um der Komplexität des Lebens besser gerecht zu werden). Diese Art der Verkündigung ist eine richtige Kunstform und etwas für echte Genießer.

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Da schlendert man nichts ahnend in die Kirche und stolpert über ein hauchdünnes, farbiges Tuch. Beim daraus resultierenden Fall zieht das eigene Leben wie ein Film noch mal an einem vorüber, und man sieht im Augenwinkel, wie die auf dem Tuch drapierte Kerze die Trockenblumen in Brand setzt und sich der Inhalt der Vase über dem guten Sonntagskleid von Frau Müller neu arrangiert.

Eigentlich waren die Tücher als Symbol für das Wasser des Lebens gedacht, die Kerze sollte das Licht der Hoffnung darstellen, die Trockenblumen die Vergänglichkeit des Lebens und die Vase, war nur Deko. Nun muss improvisiert werden. Das Leben läuft eben nicht immer, wie es geplant war, und der eigene Fall wird nun zum Mittelpunkt der gestalteten Mitte.

Aus der Lerntheorie weiß man, dass Botschaften, die über mehrere Kanäle (das Hören, Sehen, Riechen, Tasten, Schmecken) gesendet werden, besser hängen bleiben. Diese Erkenntnis haben sich findige Verkünder zu eigen gemacht und Erlebnispredigten kreiert. Das geht von simplen Teelichtpredigten (in der Predigt werden dabei komplexe Lebenszusammenhänge anhand eines Teelichts erklärt) bis hin zu großflächigen Arrangements (um der Komplexität des Lebens besser gerecht zu werden). Diese Art der Verkündigung ist eine richtige Kunstform und etwas für echte Genießer.

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